Schönheits-OP an der Nase – Die Rhinoplastik
Warum sollte man eine Rhinoplastik durchführen lassen? Die Nase hat einen großen Einfluss auf den Gesamteindruck eines Gesichts und wird auf Grund ihrer prominenten Stellung zuerst wahrgenommen. Das gängige Schönheitsideal verlangt einer gerade oder leicht nach oben geschwungene Nasenform, die insbesondere bei Frauen eine gewisse Größe nicht überschreiten sollte. Dementsprechend empfinden viele Frauen ein vom Ideal stark abweichende Form, beispielsweise eine Höckernase, als persönlichen Makel, der einen immensen Leidensdruck verursachen kann. Die Schönheitschirurgie kann den Höcker operativ entfernen, bzw. die gesamte Nase verkleinern und so für ein harmonischeres Gesichtsbild sorgen.
Die Rhinoplastik Operation
Im Vorfeld der operativen Nasenkorrektur (Rhinoplastik) wird der Schönheitschirurg mit dem Patienten die OP-Ziele abstecken und über die realen Chancen und Risiken des Eingriffs aufklären. Die Operation erfolgt unter Vollnarkose und dauert je nach Umfang ca. 1-2 Stunden.
Nasenkorrektur: Ablauf der Rhinoplastik OP
Bei der Rhinoplastik OP wird der Chirurg die Nase von innen über einen Schleimhautschnitt eröffnen und das Weichteilgewebe vom Knochen und der Knorpelsubstanz lösen. Anschließend kann der störende Nasenhöcker mit einer Art Meißel beseitigt und bei Bedarf zur Aufpolsterung anderer Stellen genutzt werden. Im Zuge der OP kann die Nase gekürzt, verlängert, geschmälert oder in ihrer kompletten Form verändert werden, das Endergebnis wird von den Patienten häufig mit Begeisterung aufgenommen.
Nach der Nasen-OP: Die Zeit nach der Rhinoplastik
Im Anschluss an die Operation wird die Nase mit Pflasterverbänden versehen und bei Bedarf in einer Gipsschiene fixiert. Beide Nasenlöcher werden zur Vermeidung von Nachblutungen mit saugfähigem Material für ca. einen Tag austamponiert. Die Verbände werden nach zwei Wochen komplett entfernt, im Anschluss nach der Rhinoplastik kann sich der Patient wieder unauffällig in Gesellschaft bewegen.
