Oberflächenversiegelung mit Nanotechnik

Ein noch recht junges Entwicklungsgebiet ist die Nanotechnik zur Oberflächenversiegelung. Es gibt aber bereits Pflegemittel auf Nanobasis im Handel zu erhalten aber oft schrecken die Kosten einen ab. Jedoch reicht es z.B. für Autoscheiben das Pflegemittel einmal im Jahr aufzutragen, damit das Wasser mitsamt dem Schmutz gut abperlt. Interessanter wird diese Technik auch dadurch, dass immer neue Anwendungsgebiete erschlossen werden.

Ein typisches Pflegemittel auf Nanotechnik umfasst drei Substanzen deren Bestandteile nur wenige Nano groß sind. Es ist einmal ein Haftmittel enthalten das z.B. an einem Lack anhaftet. Es folgt ein sogenannter Kleber der sich auf diesen ersten Teilchen absetzt und dann die dritten Teilchen festhält. Dieses ist nun die Oberflächenversiegelung die mit ihren speziellen Eigenschaften dafür sorgt, dass Wasser und Schmutz für lange Zeit abperlen werden. Diese drei Substanzen werden als Gemisch aufgetragen und sortieren sich dann von ganz alleine um die Oberfläche zu versiegeln.

Das Gute an den Pflegemitteln auf Nanobasis ist natürlich, dass sie nur selten aufgetragen werden müssen. Die Nanobestandteile haften am Untergrund und lassen sich so einfach nicht entfernen. Das Pflegemittel soll sich auch nicht entfernen lassen. Aber der Schmutz kann nun dank dem Pflegemittel wesentlich einfacher entfernt werden. Dieser kann an der Nanofläche nicht anhaften und liegt somit lose auf und kann einfach abgewischt werden. Das Reinigen von Oberflächen in der Küche kann somit erheblich einfacher werden. Bevor ein Nanopflegemittel angewendet wird sollte die Fläche aber immer sauber und trocken sein. Dann kann das Nano Pflegemittel gut anhaften.