Kostenplanung für ein Holzhaus

Bei der Erstellung eines Kostenplans für ein amerikanisches Holzhaus müssen alle Teilaspekte des Hausbaus mit einbezogen werden.

Für jedes Bauvorhaben muss im Vorfeld grundsätzlich ein detaillierter Kostenplan aufgestellt werden. Hierbei sollte der Bauherr alle Teilaspekte des Holzhausbaus mit einbeziehen. Die Kosten für ein amerikanisches Holzhaus setzen sich in erster Linie aus dem Fertigbausatz, den Bauplatz, dem Innenausbau, der Gestaltung des Gartengrundstückes und eventuellen Anbauten, wie beispielsweise einem Carport, einem Gartenhaus oder einer Garage zusammen. Des Weiteren müssen auch die für das Bauvorhaben zu erbringenden Steuern und die benötigten Versicherungen in den Kostenplan mit einfließen.

Je nachdem, ob der Bauherr für sein amerikanisches Holzhaus eine Unterkellerung wünscht, müssen auch die hierdurch entstehenden Kosten im Kostenplan aufgeführt werden.

In der Regel werden amerikanische Holzhäuser ohne Unterkellerung errichtet. Selbstständig besteht jedoch die Möglichkeit das Holzeigenheim mit einem Untergeschoss beziehungsweise einem Keller zu versehen. Hierdurch entstehen natürlich weitere Kosten für den Aushub und den Ausbau des Untergeschosses, welche ebenfalls bei der Erstellung des Kostenplans berücksichtigt werden müssen.

Für die Erstellung eines detaillierten Kostenplans kann ein Finanzberater behilflich sein.

Da für einen Laien in vielen Fällen nicht unbedingt ersichtlich ist, welche benötigten Aufwendungen in einem Kontenplan mit aufgeführt werden müssen, kann sich ein unerfahrener Bauherr an einen kompetenten Finanzberater wenden, der ihm bei der Erstellung des Kostenplans behilflich ist. Jedoch muss hierbei bedacht werden, dass durch die Beauftragung eines Finanzberaters eventuell weitere Kosten entstehen.