Pflastersteine sanieren und versiegeln
Die Bebauung des Fußbodens mit Pflastersteinen ist eine sehr haltbare Alternative zu andern Materialien der Bodenbebauung, dennoch neigen auch diese Steine dazu einmal kaputt zu gehen oder starke Gebrauchsspuren aufzuweisen. Hier lohnt es sich, statt die Steine gleich komplett auszutauschen, über eine Sanierung nachzudenken, denn damit kann die alte, historische Bausubstanz erhalten werden. Weil die Pflastersteinsanierung, im Gegensatz zum kompletten Austausch der Steine, wesentlich günstiger ist, kann man damit auch noch Geld sparen.
Die Sanierung und Versiegelung von Pflastersteinen ist nicht nur preisgünstig, sondern auch nicht so aufwendig, wie der Austausch der Steine. Als erstes werden für eine Sanierung die Pflastersteine einmal gründliche gereinigt, um sie so von Schutz und Bewachsungen zu befreien. Danach können die Steine, die schon stark zerstört wurden, entfernt und durch neue ersetzt werden. Jetzt wird nur noch eine Versieglungsschicht aufgetragen, die die Pflastersteine vor einer erneuten Zerstörung schützt.
Die Beschichtung schützt die poröse Oberfläche der Pflastersteine gegen auf wasser-, öl- und fettbasierter Verschmutzung, damit die Steine lange erhalten bleiben. Der unsichtbare Schutzfilm ermöglicht auch eine leichtere Reinigung und Pflege der Pflastersteine, da durch die Nano-Technologie der Schmutz abperlt und so den Stein nicht angreifen kann. Aber nicht nur vor dem alltäglichen Schmutz werden die Steine geschützt, sondern auch vor dem erneuten Befall von Algen und anderen Ablagerungen. Überwiegen wird die Sanierung und Versiegelung von Pflastersteinen in der Baubranche genutzt, aber auch bei der Reparatur von Terrassen, Fußwege, Parkplätze und auch auf den Balkon kann die Sanierung und Versiegelung eine sinnvoll Alternative sein.
