Die Riester Rente ist eine geförderte und privat finanzierte Rente in Deutschland. Sie gehört zur dritten Säule der Altersvorsorge. Die Riester Rente hat ihren Namen vom Bundesminister Walter Riester, welcher vorschlug, eine staatlich geförderte Altersvorsorge einzurichten.
Aus heutiger Sicht ist eine private Altersvorsorge fast unumgänglich, da die Bevölkerung immer älter wird, die Geburtenrate rückläufig ist und die dadurch entstehende Überalterung vom Staat auf längerer Sicht nicht mehr finanziert werden kann. Man sollte jedoch bei den verschiedenen Varianten genau prüfen, welche Form für einen die Beste ist.
Ein Werbeslogan lautet “Der Staat schenkt Ihnen Geld“, und das ist zugleich der größte Vorteil bei der Riester Rente. Der Staat beteiligt sich mit einem gewissen Teil an Ihrer privaten Vorsorge. Das funktioniert so, dass der Staat am Ende des Jahres berechnet, wie viel Förderung einem zusteht und dieser Betrag wird dann der eingezahlten Summe zugerechnet.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass bei vorhandenen Kindern der Staat noch zusätzlich Geld dazu gibt und ein Ehepartner unter gewissen Umständen ohne Eigenleistung die Zuschüsse bekommt.
Allerdings gibt es auch Nachteile, denn man muss einen bestimmten Eigenbetrag leisten, um die gesamte Förderung vom Staat zu bekommen. Dieser orientiert sich nach dem Jahreseinkommen, man kann sagen, je mehr jemand verdient, desto mehr muss er einzahlen, um in den Genuss der vollen Förderung zu kommen.
Ein weiterer Nachteil ist, dass man über das Geld nicht vor dem Rentenalter verfügen kann, was aber auch nicht unbedingt ein großer Nachteil ist, da man ja im Vorhinein schon weiß, dass man das Geld für die Altersvorsorge anlegt.
Zusammengefasst kann man sagen, dass die Vorteile überwiegen und es ein tolles Produkt für Kleinverdiener mit Kindern ist.
Die Riester Rente ist eine geförderte und privat finanzierte Rente in Deutschland. Sie gehört zur dritten Säule der Altersvorsorge. Die Riester Rente hat ihren Namen vom Bundesminister Walter Riester, welcher vorschlug, eine staatlich geförderte Altersvorsorge einzurichten.
Aus heutiger Sicht ist eine private Altersvorsorge fast unumgänglich, da die Bevölkerung immer älter wird, die Geburtenrate rückläufig ist und die dadurch entstehende Überalterung vom Staat auf längerer Sicht nicht mehr finanziert werden kann. Man sollte jedoch bei den verschiedenen Varianten genau prüfen, welche Form für einen die Beste ist.
Ein Werbeslogan lautet "Der Staat schenkt Ihnen Geld", und das ist zugleich der größte Vorteil bei der Riester Rente. Der Staat beteiligt sich mit einem gewissen Teil an Ihrer privaten Vorsorge. Das funktioniert so, dass der Staat am Ende des Jahres berechnet, wie viel Förderung einem zusteht und dieser Betrag wird dann der eingezahlten Summe zugerechnet.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass bei vorhandenen Kindern der Staat noch zusätzlich Geld dazu gibt und ein Ehepartner unter gewissen Umständen ohne Eigenleistung die Zuschüsse bekommt.
Allerdings gibt es auch Nachteile, denn man muss einen bestimmten Eigenbetrag leisten, um die gesamte Förderung vom Staat zu bekommen. Dieser orientiert sich nach dem Jahreseinkommen, man kann sagen, je mehr jemand verdient, desto mehr muss er einzahlen, um in den Genuss der vollen Förderung zu kommen.
Ein weiterer Nachteil ist, dass man über das Geld nicht vor dem Rentenalter verfügen kann, was aber auch nicht unbedingt ein großer Nachteil ist, da man ja im Vorhinein schon weiß, dass man das Geld für die Altersvorsorge anlegt.
Zusammengefasst kann man sagen, dass die Vorteile überwiegen und es ein tolles Produkt für Kleinverdiener mit Kindern ist.
Der Beitrag besitzt Themenrelevanz zu Altersvorsorge Finanzen Geld Rürup Rente Rente Riester Rente Wohnriester.