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Die Standheizung leistet bei Eis und Schnee wertvolle Dienste

Wer nicht über den Luxus einer Garage verfügt und sein Auto auch im Winter draußen parken muss, der kennt die Probleme, die sich an frostigen Tagen mit Schneefällen ergeben. Die Scheiben sind zugefroren und zum Teil mit einer zentimeterdicken Schneeschicht bedeckt. Bei klirrender Kälte können sogar die Türschlösser und Gummidichtungen der Türen einfrieren. Es ist denkbar unangenehm schon am frühen morgen mit klammen Fingern die Scheiben freizukratzen um das Auto in einen fahrtüchtigen Zustand zu bringen. Es gibt eine Lösung für das leidige Problem: Den Einbau einer Standheizung!

Was bringt die Standheizung dem Autofahrer?

Im Winter leistet die Standheizung wertvolle Dienste. Sie heizt das Auto schon lange vor der Abfahrt auf, während der Fahrer noch entspannt schlummert oder gerade beim Frühstück sitzt. Die Standheizung kann auf einen bestimmten Startzeitpunkt hin vorprogrammiert oder flexibel per Fernsteuerung in Betrieb gesetzt werden. Gerade bei wechselnden Abfahrtszeiten ist das Starten per Funk oder Handy die optimale Lösung. Die Wärme der Standheizung macht sich nicht nur im Innenraum bemerkbar, sie strahlt selbstverständlich auch auf die Scheiben und die Karosserie ab. Die vereisten Schlösser und Türen tauen auf und Schnee und Eis schmilzen von den Scheiben.

Welche Standheizung ist die Richtige?

Standheizungen unterschieden sich in luft- und wasserbasierte Modelle. Erstere werden in den Fahrzeuginnenraum eingebaut und sorgen für eine besonders schnelle und direkte Erwärmung. Die wasserbasierte

Standheizung wird im Motorraum an den Kühlwasserkreislauf angekoppelt. Sie verbreitet ihre Wärme über das Kühlwasser und bringt sowohl den Motorblock als auch den Fahrzeuginnenraum auf Temperaturen. Der Fahrer wird von einer wohligen Wärme empfangen und kann den Motor problemlos starten.